Jetzt völlig budgetfreien Umsatz ankurbeln!

Autor: det

Herbstzeit ist (Grippe-)Impfzeit. Damit auch möglichst alle anspruchsberechtigten Patienten geschützt werden und der Praxis kein Zusatzumsatz entgeht, bietet sich ein Impf-Recall an. Eine solche Erinnerung können sie auch spontan umsetzen, denn je nachdem, wie Sie die Sache anpacken, benötigen Sie kein Einverständnis des Patienten mehr.

Früher war für eine Erinnerung der Patienten an Präventionsleistungen, Kontrolluntersuchungen etc. immer eine schriftliche Einverständniserklärung Pflicht. Im Zuge der Liberalisierung des ärztlichen Werberechts kommt es inzwischen auf die Art und Weise an, wie der Recall den Patienten erreicht. Renommierte Arztrechtler vertreten nun die Auffassung, dass es den Praxen erlaubt ist, Patienten jederzeit per Brief anzuschreiben und auf fällige Impfungen oder andere Präventionsmaßnahmen wie Krebsvorsorge oder Check-up hinzuweisen. Eine früher notwendige schriftliche Einverständniserklärung des Patienten für ein schriftliches Recall-System per Brief sei nicht mehr erforderlich. Für Erinnerungen per...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.