KBV drängt auf Nachbesserungen am VSG-Entwurf

Gesundheitspolitik Autor: Cornelia Kolbeck

Lopata/axentis.de

„Die Kassen sind keine Sparkassen – sie müssen die notwendige Versorgung der Patienten finanzieren“, so KBV-Chef Dr. Gassen. Er fordert Änderungen am Entwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG), die die ärztliche Vergütung absichern.

Die Regierung habe zwar den Handlungsbedarf bei der vertragsärztlichen Vergütung erkannt, jedoch habe sie sich im VSG-Kabinettsentwurf nur „für eine kleine Lösung entschieden, die den Anforderungen in vielen Regionen nicht gerecht wird“, so KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. Die gesetzlichen Krankenkassen sollten den notwendigen Versorgungsumfang der Patienten komplett finanzieren, fordert der Vorsitzende der KBV und des Zentralinstitutes für die kassenärztliche Versorgung (Zi): „Dazu muss der Regierungsentwurf aber dringend überarbeitet werden.“

Die KBV kritisiert, dass laut Gesetzentwurf die Vertragspartner in den Regionen nur ein einziges Mal und erst für das Jahr 2017 über die Höhe des...

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