Keine erhöhte Krebsgefahr ?durch AKW

Autor: Bitgit Maronde; Foto: thinkstock

Krebserkrankungen scheinen bei Kindern, die in der Nähe eines Atomkraftwerkes (AKW) leben, nicht häufiger aufzutreten, so das Ergebnis einer Schweizer Studie.

In der CANUPIS*-Studie, die u.a. vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern durchgeführt wurde, verglich man das Risiko für Leukämie und andere Krebsarten von Kindern, die in verschiedenen Entfernungen von einem schweizerischen AKW geboren worden waren bzw. lebten.


Von 1985 bis 2009 konnten die Forscher 1,3 Millionen Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren erfassen. Daraus ergab sich eine Beobachtungszeit von 21 Millionen (!) Lebensjahren. Bei den als besonders strahlenempfindlich geltenden unter 5-Jährigen traten im Verlauf 573 Leukämiefälle auf.

Im Umkreis von 15 km um das AKW keine erhöhte Leukämiegefahr


Verglichen mit Regionen außerhalb eines 15-km-Radius um ein AKW...

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