Keine Standardmedizin zu Billigpreisen

Autor: kol

Der Hausarzt in Einzel- oder Gemeinschaftspraxis, der als zentraler Case-Manager die Patientenversorgung koordiniert und dabei von seinem Praxisteam unterstützt wird so wünscht sich die Bundesärztekammer die Zukunft.

Modellvorhaben, in denen bislang unter Arztvorbehalt stehende Leistungen in die Verantwortung nichtärztlicher Gesundheitsberufe übertragen werden, sieht die BÄK kritisch. „In Regionen mit lokalem zusätzlichem Versorgungsbedarf ist eine Sicherstellung der Primärversorgung durch verstärkte ärztliche Kooperation und arztunterstützende bzw. arztentlastende Delegation von Tätigkeiten an entsprechend qualifizierte Praxismitarbeiter sinnvoll“, heißt es im „Ulmer Papier“ zur Neuausrichtung des Gesundheitswesens. Über diese „Gesundheitspolitischen Leitsätze der Ärzteschaft“ sollen die 250 Delegierten auf dem 111. Deutschen Ärztetag vom 20. bis 23. Mai in Ulm befinden. BÄK-Präsident Professor Dr....

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