Knochenmark flickt Myopathie-Herz

Autor: CG

Keine KHK, aber ein extrem erweitertes mattes Herz: Diese Patienten schauen quasi dem Tod ins Auge. Eine Pilotstudie zeigte nun, dass sich hier durch intrakoronare Infusion von Knochenmarkzellen einiges erreichen lässt.

Nichtischämische dilatative Kardiomyopathie – lautete die Diagnose bei den rund 30 Teilnehmern der Pilotstudie. Diese Patienten sind extrem gefährdet, merkte Professor Dr. Heinz-Peter Schultheiß von der Klinik für Kardiologie und Pulmologie der Charité Berlin beim Cardio Update an. Ist es einmal zur klinisch manifesten Herzinsuffizienz gekommen, beträgt die mittlere Lebenserwartung 2,5 Jahre. Nachdem das Frankfurter Team von der Universitätsklinik für Kardiologie um Professor Dr. Andreas Zeiher bei KHK-Patienten gute Erfahrung mit Stammzell-Therapie gemacht hatte, waren nun die Myopathieherzen dran: Intrakoronar infundierten die Kollegen ihren Patienten Knochenmark-Progenitorzellen, um den...

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