Kommt eine 30-Euro-Gesundheitsprämie?

Autor: AFP

Zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung will Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) laut Presseberichten die einkommensabhängigen Beiträge um eine Pauschale für jeden Versicherten ergänzen.

Etwa zehn Prozent der Kassenausgaben sollen künftig durch eine Gesundheitsprämie gedeckt werden, berichten die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vom zwölften März und der "Spiegel". Die verbliebenen 90 Prozent der Kassenausgaben würden weiter über Beiträge finanziert. Die Abgaben sollen künftig nicht nur auf Lohn, sondern auch auf Kapitalerträge fällig werden. Im Gegenzug soll der Beitragssatz auf sechs bis sieben Prozent des Einkommens sinken.

Die Gesundheitsprämie soll nach Informationen des "Spiegel" 15 Euro betragen. Laut "FAS" sind sogar 25 bis 30 Euro geplant, die die Versicherten direkt an die Kassen abführen müssten. Ministeriumssprecher Klaus Vater sagte, derzeit werde in...

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