Kompakt-Diagnostik klärt Herzstolpern

Autor: CG

Herzjagen, beängstigende Pausen, Kanonenschläge im Hals - viele Ihrer Patienten klagen über Palpitationen. Hier gilt es Gefährliches herauszufiltern, ohne den diagnostischen Aufwand zu überziehen. Manchmal helfen kleine Trommelübungen auf Ihrem Schreibtisch weiter.

Schön, wenn Sie einen Patienten, der über Palpitationen klagt, bei einem der Anfälle erwischen und das Ganze per Zwölf-Kanal-EKG auf Papier bannen können. Meist haben Sie dieses Glück aber nicht - was tun? Bei jedem "Herzkasper" das ganze Diagnostikprogramm samt Echo, Langzeit- und Belastungs-EKG abzufahren bedeutet zu viel Aufwand, wenn man bedenkt, wie häufig solche Beschwerden sind. Dr. Hans Rickli und Kollegen von der Abteilung für Innere Medizin am Kantonsspital St. Gallen stellten im "Schweizer Medizinischen Forum" eine rationale Stufendiagnostik vor.

Bereits die akribische Anamnese ergibt oft wichtige Hinweise. Seit wann, wie oft, wie lang? Bestehen Begleitsymptome, und kann der...

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