Kündigung gegen Kostenexplosion

Autor: khb

Mit der gesetzlich verordneten Nullrunde bei den

 

Verwaltungsausgaben erhöht die Politik den Spar-Druck auf die gesetzlichen Krankenkassen. Allerdings: Im 1. Quartal 2003 hat die Kassen-Bürokratie 3,2 % mehr verpulvert als im Vorjahreszeitraum.

"Nicht hinnehmbar" sei der offenbar ungebremste Zuwachs in den GKV-Verwaltungen, schimpft Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium. Fest steht: Wenn der Ausgabentrend nicht sofort gebrochen wird, bleibt die Nullrunde Illusion. Gleichzeitig schwören Kassen auf Anfrage von Medical Tribune Stein und Bein, dass sie die politische Vorgabe erfüllen wollen. Zum Beispiel die Barmer: Bereits im vergangenen Jahr hat die größte Kasse nach eigenen Angaben 1323 von rund 18 000 Jobs abgebaut und 169 der jetzt noch knapp 1000 Filialen dichtgemacht. Die Techniker Krankenkasse (TK) teilt mit, 580 von 9600 Stellen streichen zu wollen. Außerdem hat die TK ihre Mitarbeiter auf...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.