Lungenembolie: Was muss untersucht werden?

Autor: Dr. Anne Hinrichs

Ute Müller, Ärztin aus Itzehoe:

Bei meinem 66-jährigen sportlich aktiven Patienten wurden im Januar eine bilaterale Lungenembolie und eine tiefe Beinvenenthrombose im Bereich der linken Unterschenkelvenen, der Vena poplitea und der Vena femoralis diagnostiziert. Die Ursache ist unklar. Deshalb meine Frage: Sind noch weitere Untersuchungen durchzuführen? Genügt eine sechsmonatige Marcumartherapie?

Dr. Anne Hinrichs,
Ltd. Oberärztin der Klinik für
Innere Medizin – Angiologie
und Hämostaseologie,
Vivantes-Zentrum für Gefäßmedizin,
Klinikum im Friedrichshain, Berlin:

Als thrombembolisches Erstereignis wurden im Januar 2007 im Angio-CT ausgedehnte bilaterale Lungenarterienembolien gefunden, ausgehend von einer phlebographisch gesicherten Ober- und Unterschenkelvenenthrombose links. Im Arztbrief sind als Umgebungsdiagnostik ein normwertiges PSA, eine Gastroskopie mit Nachweis von Erosionen, eine Echokardiographie mit Darstellung einer Rechtsherzbelastung initial und vor Entlassung sowie wegen subjektiv empfundenen Herzrhythmusstörungen ein unauffälliges Langzeit-EKG und ein Belastungs-EKG...

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