Lymphknoten-Tumor: Therapie im Überblick

Autor: MPL, Foto: thinkstock

Jedes Jahr erfahren in Deutschland rund 15 000 Menschen die Diagnose: „Sie haben ein malignes Lymphom.“ Dahinter verbergen sich auf Expansion gerichtete Tumoren des Lymphgewebes. Wie sie von Ärzten unterschieden werden und wie diese Krankheit heute am besten behandelt werden kann – ein Überblick.



Zwei Arten:
2000 Neuerkrankungen werden in Deutschland jedes Jahr bei Lymphknoten-Tumoren gezählt. Sie werden unterschieden in „Hodgkin-Lymphome“ und „Non-Hodgkin-Lymphome“. Die gute Nachricht ist: Die Heilungsrate liegt bei der ersten Diagnose bei bis zu 90 Prozent.


An Non-Hodgkin-Lymphomen erkranken jährlich rund 13 000 Menschen. Die große Mehrheit stellt dabei die Untergruppe der sogenannten B-Non-Hodgkin-Lymphome. Abhängig von Allgemeinzustand und Alter des Patienten sowie dem Ausbreitungsstatus liegen die Heilungschancen hier zwischen 50 und 100 Prozent.

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