Magen schützen ohne dem Herz zu schaden

Autor: Manuela Arand, Foto: thinkstock

Die Entwicklung der dua­len Plättchenhemmung war ein enormer Fortschritt. Doch was ist zu tun, damit Magen und Darm nicht darunter leiden?

Ohne duale Plättchenhemmung hätte die Stent-Technologie keine Chance gehabt, stellten Professor Dr. Hermann Füeßl, Isar-Amper-Klinikum München-Ost, und Professor Dr. Manfred Gross, Internistische Klinik Dr. Müller in München, klar. Erst die Kombination von ASS und Ticlopidin, später Clopidogrel, senkte die Rate an periprozeduralen Stentthrombosen und Infarkten auf ein akzeptables Maß – verdoppelte aber auch das Blutungsrisiko, vor allem gastrointes­tinal.


Grundsätzlich kann die Gabe eines Protonenpumpenhemmers dem sehr effektiv vorbeugen, allerdings nur in Magen und Duodenum,  eben der Hauptgefahrenzone. Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) empfiehlt...

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