Magnetspule schaltet Schmerz ab

Autor: kß

Neuropathische Schmerzen nach apoplektischem Insult: Hier kann die repetitive transkranielle Magnetstimulation helfen. Dabei wird dem Patienten

 

eine Magnetspule über das Haupt gehalten, um Ströme im motorischen Kortex zu

 

induzieren.

Zerebrale Schäden zwischen Hinterhorn und thalamokortikaler Bahn können z.B. Parästhesien einer Körperhälfte oder die Hyperalgesie eines Arms auslösen; entstanden sind sie meist durch Insult.

Mit einer Stimulation 4 Stunden schmerzfrei

Erste Vorversuche zeigten nun, dass sich das sensorische System durch transkranielle Magnetstimulation des kontralateralen motorischen Kortex beeinflussen lässt, der mit den bekannten schmerzverarbeitenden Hirnstrukturen in Verbindung steht. Mit einer über den Kopf gehaltenen Achterspule lassen sich verschiedene Hirnregionen fokal stimulieren. Findet man bei einem Patienten das motorische Korrelat der Schmerzlokalisation, bestehen Chancen auf Schmerzlinderung,...

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