Mediterrane Kost taugt nicht zur Prävention

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Eine mediterrane Diät mit Energiebeschränkung hat schon vielfach positive Effekte auf das metabolische Syndrom gezeigt. Doch ist dafür die Gewichtsabnahme oder das Essen verantwortlich? Eine spanische Studie legte jetzt den Fokus auf die reine Ernährung.

Weltweit leidet etwa jeder Vierte an einem metabolischen Syndrom, Tendenz steigend. Dass Lebensstil­änderungen positiv wirken, dürfte hinreichend bekannt sein. Die spanischen Kollegen wollten nun aber wissen, welchen Anteil die Ernährung selbst hat.

5801 Menschen im Alter zwischen 55 und 80 Jahren mit hohem kardiovaskulärem Risiko nahmen an der Studie teil. Das bedeutet, sie litten entweder an einem Typ-2-Diabetes oder wiesen mindestens drei der folgenden Faktoren auf: Hypertonie, hohes LDL, niedriges HDL, Übergewicht, Rauchen oder eine frühzeitige KHK in der Familie. Randomisiert erhielten die Probanden entweder mediterrane Kost mit hohem Anteil von nativem Olivenöl extra oder mit gemixten...

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