Mehr Impfstoffe für arme Kinder

Kinder in den ärmsten Ländern der Welt könnten Jahre früher mit lebensrettenden Impfstoffen versorgt werden. Dazu sollen zwei Unterstützungsleistungen in Höhe von jeweils 30 Millionen US-Dollar beitragen, die von der Impfvereinigung Global Alliance für Vaccines and Immunisation, Genf, und deren Finanzierungsarm, The Vaccine Fund, angekündigt wurden.

Als Empfänger von Unterstützungsleistungen wurden die Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health und das Program for Appropriate Technology in Health ausgewählt. Sie sollen sicherstellen, dass Impfstoffe gegen Pneumokokken und Rotaviren nach ihrer Zulassung rasch in Entwicklungsländern verfügbar werden.

Jährlich sterben schätzungsweise eine halbe Million

Kinder infolge von rota-virusassoziierten Durchfallkrankheiten, und eine Million Kinder an pneumokokkenassoziierter Lungenentzündung. Derzeit befinden sich mindestens vier Rotavirus-Impfstoffkandidaten im bzw. kurz vor dem klinischen Versuchsstadium. Spezielle Impfstoffe gegen die in Entwicklungsländern am häu-figsten auftretenden...

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