Nach Hacken-Attentat Leben wieder voll Griff

Autor: RH

Die Plastische Chirurgie macht´s möglich: Einem Mädchen, dem beinahe alle Finger mit einer Hacke abgetrennt wurden, konnten diese mit dem Ergebnis replantiert werden, dass sie sogar wieder schreiben kann.

Ein sensationelles Beispiel für die Möglichkeiten der Plastischen Chirurgie ist das Hackenattentat in der U-Bahn-Station Schottentor, als die Tochter eines Kioskbesitzers auf die Toilette ging und dort einem Attentat zum Opfer fiel. Sie hielt die Hände zur Abwehr vor den Kopf, was ihr einerseits wahrscheinlich das Leben rettete, die Schädelverletzung war dadurch "nur" eine lokalisierte, gut rekonstruierbare Impressionsfraktur. Andererseits wurden ihr durch zwei Axthiebe vier Finger total und die anderen auf zwei Ebenen fast abgetrennt.

Aber auch diese Verletzungen konnten im Replantationszentrum an der Universitätsklinik Wien relativ gut rekonstruiert werden, natürlich waren zum Teil auch...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.