Neue bayerische Gesundheitsministerin Huml will sich für Hausärzte starkmachen

Gesundheitspolitik Autor: Klaus Schmidt

Robert Kneschke - Fotolia

Am zweiten Tag in ihrem neuen Amt hatte die frisch gekürte bayerische Gesundheitsmi­nisterin Melanie Huml ihren ersten öffentlichen Auftritt vor dem 72. Bayerischen Ärztetag in Bamberg.

Melanie HumlDie gelernte Medizinerin, mit 38 Jahren die Jüngste im Kabinett von Horst Seehofer, seit Oktober 2007 schon als Staatssekretärin im Minis­terium für Gesundheit und Umwelt tätig, bat um etwas Geduld für den Umbau des Hauses in ein Ministerium für Gesundheit und Pflege. Grundsätzlich aber sprach sie sich für eine verstärkte Förderung der hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung aus.


Sie versprach den Hausärzten, sich für Hausarztverträge ohne Honorar-Obergrenze bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen in Berlin starkzumachen. Huml erklärte: Der Hausarzt ist der zentrale Ansprechpartner für die Menschen. Dieser Dienst am Menschen muss angemessen gewürdigt werden, damit sich wieder mehr...

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