Neue Mini-Prothesen für das Hüftgelenk

Autor: SK

In der Endoprothetik des Hüftgelenks haben gering invasive Techniken Einzug gehalten. Kleine Schnitte schonen die Muskulatur. Neue Prothesen ermöglichen sparsame Knochenresektionen. Navigationsgeräte optimieren die Platzierung, und dem Abrieb wirken moderne Gleitpaarungen entgegen.

Dank der neuen Möglichkeiten können Hüftpatienten heute individuell und stufenweise versorgt werden. Bei Prothesenlockerung oder anderen Problemen kann man dann auf die nächste Stufe der Prothetik wechseln, berichtete Dr. Ulf Schlegelmilch vom SHR Zentralklinikum Suhl beim 8. Sporttraumatologischen Symposium.

Kappenprothese verhindert Luxationen

Die geringste Invasivität bieten moderne Oberflächen- oder Kappenprothesen. Sie lassen sich zielgenau und mit niedrig viskösem Zement im Knochen verankern. Metall-Metall-Gleitpaarungen minimieren den Abrieb. Oft kann die Pfanne zementfrei eingebaut werden. Zu den Vorteilen dieser knochensparenden Methode zählen die gute Gelenkbiomechanik, das...

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