NRW sucht nach Geld für die ambulante Medizin

Gesundheitspolitik Autor: Michael Reischmann

MT

Die Gesundheitsministerin und die beiden KVen von NRW wollen die Konvergenz, also die Anhebung der ambulanten Honorarmittel je Versicherten auf mindestens den Bundesdurchschnitt. Jetzt sollen die Kassen erklären, wofür sie ihre Fondszuweisungen ausgeben.

In der NRW-Landesvertretung in Berlin trat Ministerin Barbara Steffens (Grüne) mit den KV-Chefs Dr. Peter Potthoff (Nord­rhein) und Dr. Wolfgang-Axel Dryden (Westfalen-Lippe) vor die Presse. An ihrer Seite: der Gastroenterologe Dr. Heinrich Miks vom Landesverband Praxisnetze NRW, der das Thema Konvergenz bei Politikern und KV-Funktionären beharrlich am Kochen hält.

Mindestens 400 Mio. Euro mehr sollten es sein

Die drei Vertreter der Ärzteschaft befürchten, dass sich trotz der vielen Medizinstudienplätze, die NRW anbietet, wegen der schlechteren Rahmenbedingungen immer weniger Jungmediziner im bevölkerungsreichsten Bundesland (Einwohneranteil: 24 %) niederlassen werden.

Bei der morbiditäts...

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