Nur ein infektgetriggertes Asthma oder mehr?

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: thinkstock

Mit einer akuten Asthmaexazerbation stellten die Eltern den Siebenjährigen notfallmäßig in der Praxis vor. Seit Wochen hustete der Junge und trotz inhalativer Kortikoide und Antibiotikagabe wurde seine Dyspnoe immer schlimmer.

Der Junge war in einem deutlich reduzierten Allgemeinzustand, seine  Sauerstoffsättigung betrug 92 %, die Herzfrequenz lag bei 131/min. Über der Lunge des kleinen Patienten hörte der Kinderarzt Giemen und Knisterrasseln. Die Lungenfunktion sprach für eine deutliche Obstruktion, es gab aber auch Zeichen einer restriktiven Ventilationsstörung.


In der Anamnese fanden sich häufige Infekte, rezidivierende Otitiden, Bronchitiden und schon zweimal musste das Kind wegen einer Pneumonie stationär aufgenommen werden. Schon seit seinem dritten Lebensjahr wurde der Bub unter der Diagnose „infektgetriggertes Asthma bronchiale“ behandelt. Als Dauertherapie erhielt er Fluticason per Spacer und...

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