Obwohl man bei den Nachkommen vorbeugen könnte

Autor: AFP

Obwohl viele Tumorerkrankungen auf eine erbliche Veranlagung zurückgehen, wird dieser Zusammenhang nur selten untersucht. Dies geht aus einer am siebten September veröffentlichten Studie der Universität Leipzig hervor.

Viele Patienten hätten Angst vor dem Ergebnis einer solchen Untersuchung, da die Diagnose nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Verwandten betrifft, erklärte der an dem Projekt beteiligte Psychologe Gregor Weißflog. "Wenn eine Frau weiß, dass ihr Brustkrebs ererbt ist, macht sie sich natürlich Sorgen um ihre Töchter."

Genetisches Risiko bei etwa einem Drittel
Die Wissenschaftler befragten in den vergangenen drei Jahren 432 Krebspatientinnen aus verschiedenen Krankenhäusern unter anderem zu Tumorerkrankungen in ihren Familien. Bei knapp einem Drittel davon identifizierten die Experten ein möglicherweise genetisches Risiko. Allerdings nahm nur ein Bruchteil der Frauen anschließend eine...

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