Patientenbefragung richtig nutzen!

Bad Orb – Ein umfangreicher Fragebogen liefert noch keine brauchbaren Informationen. Mehr erfährt, wer sich auf die wichtigen Fragen konzentriert. Und mehr als 15 Fragen sollten es schon gar nicht sein.

Bevor Sie eine Patientenbefragung starten, sollten Sie sich überlegen, warum Sie dies überhaupt tun. Zwar fordert auch der Gemeinsame Bundesausschuss im Rahmen des Qualitätsmanagements (aktueller MT-Service zum Quali-Management siehe Kasten rechts) künftig Patientenbefragungen von den Praxen, doch auch diese verfolgen ein bestimmtes Ziel. Sie sollen helfen, die Qualität in der Praxis zu verbessern.

Sie sollten sich aber noch viel genauere Ziele setzen. Solche können z.B. die Einschätzung der Praxis aus Patientensicht, die Akzeptanz von Neuerungen oder das Interesse an IGeL-Angeboten in der Praxis sein, erklärte Diplompsychologin Katharina Hartig Kollegen auf der practica in Bad Orb.

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