Patientenrechtegesetz: Was ändert sich für Ärzte?

Autor: Dr. Christian Link-Eichhorn, Foto: thinkstock

Am 1. Februar hat der Bundesrat das vom Bundestag im vergangenen Jahr beschlossene Patientenrechtegesetz gebilligt. Daher ist es jetzt für Ärzte an der Zeit, genau hinzuschauen, welche Änderungen im Vergleich zur bisherigen Rechts­lage zu beachten sind. - Expertentreff -

Behandlungsvertrag

Für die meisten niedergelassenen Ärzte bleibt es beim bisherigen Charakter eines Dienstvertrages (es wird nur die Behandlung, nicht ein bestimmtes Ergebnis geschuldet). Man könnte sogar die Auffassung vertreten, dass im Zuge der ausdrücklichen Verweisung auf das Dienstverhältnis mangels aufgeführter Ausnahmen jeder Behandlungsvertrag nach Dienstvertragsrecht zu beurteilen ist. Ärzte, die nach der bisherigen Rechtsprechung teilweise auch ein Ergebnis schulden, z.B. Zahnärzte und Laborärzte, könnten davon profitieren.

Sie haben wichtige persönliche Rechtsfragen an einen Experten? Medical Tribune ermöglicht Ihnen eine Erstberatung zum günstigen Pauschalpreis.

<link...</span>

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.