Polyzystisches Ovar im Umschwung

Autor: ara; Foto: Fotolia/magicmine

Dem Polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) geht es an den Kragen: Immer mehr wird bekannt zu den Ursachen und den kennzeichnenden Prozessen. Außerdem tun sich endlich neue Therapieoptionen auf.

Schätzungsweise jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter leidet am PCOS. Die Erkrankung "liegt in der Familie". Schwestern von PCOS-Patientinnen werden mit 40 %iger Wahrscheinlichkeit ebenfalls erkranken, bei eineiigen Zwillingen liegt die Konkordanzrate sogar bei 70 %. Auch wenn der Name anderes suggeriert, stehen keineswegs Zysten im Vordergrund, sondern die hormonellen und metabolischen Störungen, berichtete Professor Dr. Andrea Dunaif, Endokrinologin an der Universität Chicago.

Insulinresistenz und Diabetes sind vorprogrammiert

Eine zentrale Rolle spielen Insulinresistenz und Hyperinsulinämie. Insulin wirkt dabei dual: Es entfaltet nicht nur die bekannten Wirkungen auf den...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.