Private Zusatzleistungen sind ein Milliardenmarkt

Autor: reh

Obwohl der Markt an IGeln in deutschen Praxen stetig steigt, sind Hausärzte immer noch zurückhaltend wenn es um das Anbieten von IGeLn geht. Frauenärzte und Augenärzte gehen da viel offensiver ran, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Jeder vierte Kassenpatient erhält mittlerweile ein IGeL-Angebot, wenn er zum Arzt geht. Im Vergleich zum Vorjahr – da wurden nur 16 Prozent der Patienten auf private Zusatzleistungen angesprochen – ein Zuwachs von 44 Prozent. Insgesamt 16 Mio. gesetzlich Versicherten wurden innerhalb der letzten zwölf Monate IGeL offeriert, so das Ergebnis einer genmeinsamen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und der Verbraucherzentrale NRW.

Die bundesweit durchgeführten telefonischen Befragungen von 3000 gesetzlich Versicherten sowie eine schriftliche Befragung von weiteren rund 900 gesetzlich Krankenversicherten ergab, dass in den letzten zwölf Monaten mit dem Verkauf von 15,9 Mio....

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.