Prostata-Patienten haben ein Recht auf Therapie

Autor: PGT

Vielen älteren Männern machen imperativer Harndrang, Pollakisurie und Nykturie ganz ordentlich zu schaffen. Eine wirksame Therapie für ihr benignes Prostatasyndrom erhalten die meisten von ihnen dennoch nicht. Dabei gibt es zahlreiche medikamentöse Optionen.

Im Alter von 70 Jahren haben etwa 70 % der Männer ein benignes Prostatasyndrom (BPS): durch die Harnröhrenobstruktion ist ihre Miktion mechanisch behindert, der imperative Harndrang erschwert ihnen Theaterbesuche und längere Reisen, wesentliche Alltagsaktivitäten können nicht mehr wahrgenommen werden, und wegen der Nykturie haben die meisten ein Schlafdefizit. Dazu kommt, dass in bis zu 90 % der Fälle Erektionsstörungen auftreten, erläuterte Dr. Gerd Popa, niedergelassener Urologe aus Ludwigshafen, auf der gemeinsamen Fortbildung von Medical Tribune und der Hessischen Landesärztekammer zum Thema "Der alternde Mann".

Pflanzlich gegen die Beschwerden

Obwohl verschiedene Medikamente zur Verfügung...

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