Puls prophezeit plötzlichen Herztod

Autor: CG

Einen gesunden Mittvierziger, der sich über sein Herztod-Risiko sorgt, können Sie evtl. mit einem Radeltest beruhigen. Schon der Puls verrät viel über die Prognose.

Neben der Pulserholungszeit nach Belastung gibt auch das Pulsverhalten während der Ergometrie wichtigen Aufschluss über die Gefahr eines plötzlichen Herztodes, so eine aktuelle französische Studie. Rund 5700 asymptomatische, berufstätige Männer hatten sich zwischen 1967 und 1972 einem Belastungs-EKG unterzogen. Im den folgenden Jahrzehnten starben 81 am plötzlichen Herztod. Das Risiko war vierfach erhöht, wenn die Ruhefrequenz vor der Ergometrie über 75/min gelegen hatte. Mehr als sechsfach kletterte das Risiko, wenn der Frequenzanstieg bei Belastung unter 89/min betrug. Und wenn die Herzfrequenz in der Erholungsphase nach einer Minute um weniger als 25/min zurückging, verdoppelte sich das...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.