Putzt Wein Arterien?

Autor: CG

"Alles, was Spaß macht, verbietet mein Doktor!" Halt, stimmt nicht: Den Schoppen Wein

 

werden Sie Ihrem Koronar-Schützling sicher nicht vermiesen. Schließlich soll er ja gesund für die Gefäße sein. Aber warum?

Schon Hippokrates setzte Wein zur Behandlung von Schmerzen, Darmproblemen, Ängsten und Ödemen ein. Was die Dosierung betrifft, gaben die historischen Heiler jedoch unterschiedliche Ratschläge. Während Hildegard von Bingen ihren Herz-Wein mit Bedacht einsetzte, ging ein schottischer Arzt im 18. Jahrhundert eher aufs Ganze: Er verordnete zwei Flaschen Rheinwein plus eine halbe Pulle Champagner plus einen halben Schoppen Cognac - innerhalb von vier Stunden zuzuführen, berichtet Professor Dr. Michael Böhm, Medizinische Klinik der Universität Homburg/Saar, in der "Deutschen Medizinischen Wochenschrift".

60 Studien belegen Herzschutz

Heute belegen rund 60 epidemiologische Studien, dass maßvoller...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.