Rauchstopp nutzt auch Krebskranken!

Beim Kampf gegen die Nikotinabhängigkeit geht es bisher hauptsächlich darum, das Krebsrisiko gesunder Menschen zu senken. Doch auch bereits Krebskranke dürften vom Rauchstopp profitieren.

Zwar gibt es bisher nur wenige Studien, die sich mit der Raucherentwöhnung in der Onkologie beschäftigen. Deren Ergebnisse weisen aber darauf hin, dass Krebspatienten, die weiter rauchen, schlechtere Therapieresultate erzielen als Nichtraucher, betonte Dr. Ellen R. Gritz vom M.D. Anderson Cancer Center, Houston. Zudem hat sich gezeigt, dass viele Menschen gerade in der ersten Zeit nach einer Krebsdiagnose sehr motiviert sind, das Rauchen aufzugeben. Diese Chance sollte man beim Schopf packen, mahnte die Onkologin. Als zeitsparendes Vorgehen bei der Betreuung von nikotinabhängigen Krebspatienten empfiehlt sie das Vorgehen nach der so genannten Fünf-A-Methode:

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