Re-Synchronisieren rettet Leben

Autor: CG

Geradezu euphorische Ausbrüche entlockten die Daten der ersten Resynchronisations-Langzeitstudie der kardiologischen Fachwelt. Die Prognose von schwerer Herzinsuffizienten ließ sich klar verbessern, die Luftnot z.T. gleichsam wegradieren.

Dyssynchron schlagende Ventrikel per Schrittmacher zur Einigkeit zu zwingen, dieses Therapieprinzip sollte neben Betablockern und ACE-Hemmern zur Standardtherapie bei Herzinsuffizienz gehören, äußerte Dr. John F. Cleland von der Universität Hull beim ACC-Kongress. Anlass für diese Einschätzung geben die Daten der CARE-HF1-Studie, die er gemeinsam mit Kollegen von 82 europäischen Herzzentren durchgeführt hatte.

Insgesamt 813 Patienten mit Herzinsuffizienz NYHA III/IV, einer QRS-Dauer über 120 ms bzw. sonographisch nachgewiesener Ventrikel-Dyssynchronie nahmen an der Untersuchung teil. Die Hälfte von ihnen wurde weiterhin nur mit medikamentöser Standardtherapie behandelt, die andere Hälfte...

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