Schlafentzug egal?

Autor: CG

Überraschende Ergebnisse lieferte eine aktuelle Studie aus der Schlafforschung. Bestimmte Exekutivfunktionen funktionieren noch nach 50 Stunden Wachbleiben ganz prima.

Eine gängige Theorie besagt, dass Schlafentzug ausführende Funktionen stärker beeinträchtigt als andere – das Denken betreffende – Prozesse. Eine Forschergruppe hat nun aber Gegenteiliges herausgefunden, heißt es in einer Pressemitteilung der Washington State University.

In einer Gruppe von 23 Versuchspersonen, die über sechs Tage im Schlaflabor verbrachten, hielt man einige Teilnehmer in zwei aufeinander folgenden Nächten wach, während andere ihre normalen Schlafgewohnheiten pflegen durften. Dreimal während der ganzen Zeit mussten die Probanden verschiedene Aufgaben lösen, die ihre Hirnleistungsfähigkeit auf die Probe stellte.
Erstaunliches Resultat: Das Arbeitsgedächtnis (ein...

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