Schmerzhafte Spastik – womit therapieren?

Autor: Birgit Maronde

Spastik: Optionen für eine effektive Behandlung erheblich eingeschränkt © Fotolia, WavebreakmediaMicro

Die Behandlung von Patienten mit schmerzhafter Spastik ist schwierig. Die Indikationen bewährter Medikamente wurden eingeschränkt, Tetrazepam kam vom Markt. Welche Optionen bleiben?

Vor allem in der Palliativsituation, zum Beispiel bei dementen Patienten, wird eine schmerzhafte Spas­tik oft nur unzureichend behandelt, bemängelte Privatdozent Dr. Roman Rolke von der Universitätsklinik für Palliativmedizin Venusberg in Bonn. Dabei stehen durchaus effektive Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Allerdings wurde deren Palette bzw. Indikationen teilweise deutlich eingeschränkt.


Zu dem selektiven Kaliumkanal-öffner Flupirtin – ein Analgetikum mit muskelentspannender Wirkung – gab es einen Rote-Hand-Brief. Da es unter der Therapie mit dem Medikament zu lebensgefährlichen Leberfunktionsstörungen kommen kann, ist sein Einsatz nur noch für die Dauer von maximal zwei Wochen bei...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.