Schwefel macht's möglich

Wolle ist reich an schwefelhaltigen Keratinfasern. Für ein schönes "Haarkleid" brauchen Schafe also genügend Schwefel.

Früher ist dieser über "sauren Regen" in die Futterpflanzen gelangt, heute aber "dank" Luftreinhaltemaßnahmen zur

Mangelware in der Fauna geworden. Das wirkt sich auch auf die Wollqualität aus. Eine Lösung dieses "Umwelt"-Problems haben deutsche und chinesische Forscher gezeigt: Sie düngten innermongolischen Weiden, wodurch der Schwefelgehalt des Grases um bis zu 44 % anstieg. Länge und Durchmesser der Wollfasern dortiger Schafe nahmen um bis zu 18 %, Dehnbarkeit und Festigkeit um bis zu

35 % zu. Der Ertrag an sauberer Wolle stieg um 40 %.

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