Schwere Nebenwirkungen bei britischem Arznei-Test

Autor: SK

Klinischen Prüfungen gehen so viele Sicherheits-Checks voraus, dass schwere Nebenwirkungen bei ersten Tests am Menschen extrem selten sind. Nun ist es in einem Londoner Forschungszentrum zu lebensbedrohlichen Komplikationen gekommen. Wie konnte das passieren?

In der präklinischen Phase werden neue Medikamente am Tier getestet, wobei verschiedene Spezies in Frage kommen. Die Auswahl der Tierspezies hängt vom späteren Einsatzgebiet des Medikamentes ab, vorgeschrieben ist neben der Untersuchung an Nagetieren (z.B. Ratten) die Untersuchung an mindestens einer weiteren Tierart. Der Affe eignet sich als Tiermodell besonders gut, da sein Gewebe dem menschlichen am nächsten kommt, erklärte Professor Dr. Sebastian Harder vom Zentrum für Arzneimittelforschung, Entwicklung und Sicherheit (ZAFES) der Universität Frankfurt gegenüber Medical Tribune.

Aber nicht nur Tierversuche, auch ex-vivo-in-vitro-Tests stehen auf der Anforderungsliste. So würde man z.B. bei...

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