Sekundäre Osteoporose: Woran liegt’s?

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Viele Erkrankungen und Arzneimittel können für eine sekundäre Osteoporose sorgen. Doch was ist zu tun, um das Risiko für Knochenbrüche zu minimieren?

Im Knochen spielen sich lebenslang Reparatur- und Anpassungsvorgänge ab. Bei der primären Osteoporose liegt eine negative Knochenbilanz mit gesteigertem Knochenabbau und normalem oder vermindertem Aufbau vor.


Sekundäre Osteoporose-Formen können zusätzlich mit einer Störung der Mineralisation (Osteomalazie) und des Knochenumbaus (Hyperparathyreoidismus) einhergehen, schreiben Dr. Christoph Bartl von der Chirurgischen Universitätsklinik Ulm und Mitarbeiter im „Radiologen“.

Risikofaktoren immer genau erfragen!

Schon Anamnese und körperliche Untersuchung liefern wichtige Hinweise auf Ursachen einer sekundären Osteoporose. Wie ist der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten? Liegen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.