Sotalol schädlich?

Autor: CG

Amiodaron und sonst gar nichts? Eine neue Studie prüfte, womit man Patienten mit arrhythmogener rechtsventrikulärer Dysplasie am besten vor lebensgefährlichem Kammer-Rasen schützt.

Die etablierte Therapie bei arrhythmogener rechtsventrikulärer Dysplasie (ARVD) heißt „Defibrillator implantieren“, schickte Professor Dr. Thomas Korte vom Herz-Gefäß-Zentrum Nymphenburg am Klinikum Dritter Orden, München, beim Cardio Update voraus. Und doch gibt es Fälle, wie etwa unsichere ICD-Indikation oder häufige Schocks bei implantiertem Defi, bei denen eine antiarrhythmische Therapie durchaus Sinn macht. Aber mit welcher Substanz?

In einem Kollektiv von 95 Patienten des nordamerikanischen ARVD-Registers erhielten 61 % der Studienteilnehmer einen Betablocker, 40 % Sotalol und 11 % Amiodaron. Das eindeutige Resultat nach einer Beobachtungszeit von 480 Tagen: Der Betablocker...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.