Spritzentherapie für Spitzensportler

Autor: Md

Die orthopädische Injektionstherapie im Sport hat einen zweifelhaften Ruf. Vom Fit-, aber auch Kaputtspritzen ist die Rede, und böse Zungen meinen, bei Präparateauswahl und Spritztechnik werde so viel gelogen wie sonst nirgends. Wie funktioniert die wettkampfnahe Injektionstherapie nun wirklich, und wo liegen die Gefahren?

Der in Essen niedergelassene Orthopäde Dr. Karlheinz Graff war lange Arzt der Leichtathletik-Nationalmannschaft bei Olympia und deshalb regelmäßig bei den Blessuren von Busemann & Co. gefordert. Entsprechend gut kennt er sich mit der orthopädischen Injektionstherapie aus. Beim Jahreskongress der GOTS* gab er seine persönlichen Erfahrungen an die Kollegen weiter.

Injektionen können nicht heilen, sondern nur Heilvorgänge in Gang setzen, begünstigen oder vielleicht beschleunigen. Daher dürfen sie niemals eine isolierte Maßnahme sein, betonte der Sportmedizin-Profi und nannte als Beispiel die Achillessehnen-Entzündung. Klar, dass man den Athleten durch Spritzen schmerzfrei bekommt. Zieht er...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.