Start der elektronischen Patientenakte

Autor: AFP

Die Bundesknappschaft und die Telekom-Tochter T-Systems haben am 26. 9. den bundesweit ersten Feldtest mit der elektronischen Patientenakte gestartet. An dem Pilotprojekt sind zunächst drei Arztpraxen, 50 Versicherte und das Knappschaftskrankenhaus in Bottrop beteiligt, teilte T-Systems in Frankfurt am Main mit.

Die Gesundheitskarte soll im kommenden Jahr schrittweise flächendeckend eingeführt werden.

PIN sichert das System
Beim Projekt der Bundesknappschaft erhalten die teilnehmenden Versicherten die Gesundheitskarten und die Ärzte die Heilberufeausweise. Den Angaben zufolge stecken Patient und Mediziner in der Arztpraxis beide Chipkarten in Schreib- beziehungsweise Lesestationen und geben dann ihre persönlichen Identifikationsnummern (PIN) ein. Erst danach lassen sich die medizinischen Daten einsehen. In dem Bottroper Krankenhaus installiert T-Systems zusätzlich ein Patiententerminal. Daran können Versicherte mit Karte und PIN-Nummer jederzeit auf die über sie gespeicherten Daten zugreifen.

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