Störende Blutungen mit Hormonen stoppen

Autor: bg

Blutungsstörungen führen viele Frauen im fertilen Alter, die nicht hormonell verhüten, in die Praxis. Sind organische Ursachen ausgeschlossen, lassen sich

 

die Störungen mit Hormonen meist gut beherrschen. Doch welche Hormontherapie verspricht wann den größten Erfolg?

Tipps für die Praxis gab Dr. Dolores Foth von der Universitäts-Frauenklinik Köln beim Kongress der Frauenärztlichen BundesAkademie:

Prämenstruelle Schmierblutungen beruhen meist auf einer Corpus-luteum-Insuffizienz. Therapie der Wahl ist die Gabe eines Gestagens vom 16. bis 25. Zyklustag oder einer Östrogen-Gestagen-Kombination vom 18. bis 25. Zyklustag.

Auch ein verzögerter Rückgang der Östrogenbildung kann prämenstruelle Zusatzblutungen verursachen. Hier hilft eine Östrogensubstitution vom 22. bis 26. Zyklustag. Dosierung: Ethinylestradiol 0,04 bis 0,05 mg, 2 mg Estradiolvalerat bzw. Estradiol oder 0,05 mg transdermal appliziertes Östrogen.

Eine Ovulationsblutung ist per se zwar nicht...

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