"Super-Ergo" schließt Herzkrankheit nicht aus

Autor: MW

Den Eindruck eines Herzkranken machte der athletische junge Fußballer wahrlich nicht, der beim Hausarzt ohne Probleme ein Belastungs-EKG bei bis zu 350 W und einer Herzfrequenz von 147/min absolvierte. Wäre da nur nicht das Herzrasen bei starker Anstrengung, das ihn seit einigen

 

Wochen beunruhigte ...

Das Herzrasen hatte der 32-jährige Oberliga-Spieler wiederholt beim Training und im Spiel verspürt. Bis auf "wacklige Knie" während der Palpitationen hatte er keine Beschwerden. Dass es trotz der überdurchschnittlichen Leistung im Belastungs-EKG um das Herz des jungen Mannes nicht gut bestellt war, stellten Dr. Jürgen Scharhag und seine Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin des Universitätsklinikums Saarbrücken fest.

Kardiomypathie statt Sportlerherz

Bei einem zweiten Belastungs-EKG löste eine hohe Ausbelastung bei einer Herzfrequenz von 181 eine ventrikuläre Tachykardie bei konsekutiven ventrikulären Extrasystolen aus. Das Echo ergab, dass das große Herz des Patienten eben...

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