Tagebuch zur Krebsbewältigung

Autor: Christine Vetter, Foto: thinkstock

Erschütterung, Angst, Trauer, Sprachlosigkeit: Krebskranke haben oft Schwierigkeiten, ihre Emotionen auszudrücken. US-Mediziner raten, Gedanken und Gefühle in einer Art Tagebuch aufzuschreiben.

Ähnlich wie eine Kunst- und Musiktherapie Krebspatienten helfen können, sich und ihre Emotionen auszudrücken, so kann offenbar auch das Schreiben einer Art Krebs-Tagebuch Patienten darin unterstützen, die Sprachlosigkeit, die sich bei der Diagnose Krebs oft breitmacht, zu überwinden. „Das Niederschreiben der eigenen Gefühle hilft den Patienten, Stress abzubauen, Ziele für sich zu formulieren und kann dem Leben eine neue Perspektive geben“, schreibt Professor Dr. Beth Baughman DuPree, Pennsylvania, auf der Homepage der Patientenorganisation .

Niederschreiben mindert die Symptome

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