Top-Diagnostik beim Ulcus cruris

Autor: CG

Venös, arteriell oder „gemixt“? Ist eine Autoimmunerkrankung oder ein Malignom im Spiel? Stopfen Kälteglobuline die Gefäße zu? Welche Diagnostik Not tut, um einem Beingeschwür „auf den Grund zu gehen“, erläutern Essener Hautexperten.

 

Zuallererst ist selbstverständlich Ihr klinischer Blick gefragt. Weist ein bizarr konfigurierter oder livider Randsaum auf eine Vaskulitis hin? Oder finden Sie typische Zeichen der chronisch venösen Insuffizienz, wie Varikose, Stauungsdermatitis oder gelbbraune Hautverfärbungen? Eventuell weist das Bein auch eine umgekehrte Flaschenhalsdeformität  auf – wenn chronischer Stau zur Dauerentzündung der Haut und tieferer Gewebe geführt hat und schließlich eine Dermatoliposklerose den Knöchel umschnürt, wie Privatdozent Dr. Joachim Dissemond von der Universitätshautklinik Essen und seine Kollegen in der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“ erläutern.

Venen oder Lymphe?
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