Treten wir öffentlich für den Erhalt der PKV ein!

Autor: Dr. Günter Gerhardt

Die PKV ist zwar reformbedürftig, doch keinesfalls verzichtbar,

meint MT-Kolumnist Dr. Günter Gerhardt.

Können Sie bzw. können wir Ärzte auf die Einnahmen aus den privaten Krankenversicherungen verzichten? Eine rhetorische Frage? Mitnichten! Hat doch der Gesundheitsexperte Jens Spahn, immerhin ein Mann einer Partei, nämlich der CDU, die bislang – ebenso wie die FDP – als Verfechter der privaten Kassen galt, an der Existenz dieser privaten Krankenversicherung (PKV) mächtig gerüttelt.


Vorsicht, liebe Kolleginnen und Kollegen, hier müssen die Alarmglocken in unseren Köpfen anfangen heftig zu läuten. Wir können diesen Sinneswandel nicht achselzuckend als einen erneuten Schwenk der CDU hinnehmen, denn die Abschaffung der PKV würde viele Praxen in den Ruin treiben. Nur mit dem KV-Honorar laufen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.