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Altersbedingte Makuladegeneration Von Supplementen bis zum kalten Laser

Autor: Maria Weiß

Frühe Formen der Makuladegeneration machen oft keine Symptome. Nicht selten handelt es sich um Zufallsbefunde bei Routineuntersuchungen. Frühe Formen der Makuladegeneration machen oft keine Symptome. Nicht selten handelt es sich um Zufallsbefunde bei Routineuntersuchungen. © iStock/peakSTOCK

Unscharfes Sehen, verformte Linien und Skotome lassen bei Senioren an eine Makuladegeneration denken. Wie kann man den Patienten nach bestätigter Diagnose helfen? Die Optionen reichen von Nahrungs­ergänzungsmitteln bis zur photodynamischen Therapie.

Bei über 60-Jährigen ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) die häufigste Ursache für Blindheit – zumindest in Industriestaaten. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Mit dem Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt auch die Häufigkeit der AMD. Schon heute wird die weltweite Prävalenz auf 8,7 % geschätzt. Zusätzlich zum Alter als wichtigstem Risikofaktor kommen prädisponierende genetische Faktoren hinzu. Rauchen, unkontrollierte Hyper­tonie und Übergewicht gehen mit schwereren Formen einher.

Frühe Formen machen oft keine Symptome. Nicht selten handelt es sich daher um Zufallsbefunde bei augenärztlichen Routineuntersuchungen, schreibt Professor Dr. Rajendra­ Apte von…

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