Vorhofflimmern individuell bezwingen

Autor: lia

Über eine Million Menschen sind hierzulande von Vorhofflimmern betroffen. Wann muss eine Konversion in den Sinusrhythmus angestrebt werden? Und bei wem reicht die Frequenzkontrolle aus? Ein Experte nimmt Stellung.

Bei jedem dritten Patienten, der wegen kardialer Arrhythmien stationär behandelt wird, liegt Vorhofflimmern zu Grunde. Wie den Daten zweier richtungsweisender Studien zu entnehmen, ist bei der Behandlung des Vorhofflimmerns die Frequenzkontrolle der Rhythmuskontrolle nicht unterlegen. Somit sollte die Wiederherstellung des Sinusrhythmus nicht um jeden Preis erzwungen werden.

Antikoagulation auch bei Rhythmuskontrolle

Außerdem ging aus den zwei Studien hervor: Auch Patienten mit Rhythmuskontrolle benötigen eine Antikoagulation und zweckmäßige therapeutische Maßnahmen werden immer Einzelfallentscheidungen sein. Grundsätzlich sind die verschiedenen Therapiekonzepte, wie Antiarrhythmika-Gabe,...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.