Weder "Pille" noch Gravidität beeinflussen Rheuma

Autor: gb

Weder die Verhütung mit der "Pille" noch das Gegenteil, wiederholte Schwangerschaften, verschlimmern langfristig den Verlauf einer rheumatoiden Arthritis. Signifikant gebessert wird

 

der Krankheitsverlauf aber auch nicht.

Allerdings: Einen leicht positiven Trend hin zu weniger schweren Krankheitsverläufen mit besserer körperlicher Beweglichkeit und weniger eingeschränkter Lebensqualität scheinen Frauen zu haben, die zwischen mehreren Graviditäten hormonell verhüten.

Langzeitstudien bisher Mangelware

Die rheumatoide Arthritis (RA) hat vor allem unter Frauen im reproduktionsfähigen Alter eine sehr hohe Inzidenz. Möglicherweise liegt das daran, dass die weiblichen Sexualhormone für die Erkrankung empfänglicher machen. Zumindest gilt das für das Östrogen, das im Tierversuch sein proinflammatorisches Potenzial unter Beweis gestellt hat. Fast kontradiktorisch dazu gibt es aber ernst zu nehmende Daten, dass eine...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.