Wenn Brustentzündung und Milchstau das Stillen erschweren

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: thinkstock

Obwohl Stillen die optimale Ernährungsform für Säuglinge ist, geben viele Frauen aus verschiedenen Gründen frühzeitig auf. Wie kann das Stillen gefördert werden?

Kommt es in den ersten Tagen nach der Geburt zur schmerzhaften Schwellung des Brustdrüsengewebes, diffusen Ödemen, Rötungen mit glänzender Hautoberfläche sollte therapeutisch eingegriffen werden.


Bei der verstärkten initialen Brustdrüsenschwellung rät man Frauen zur regelmäßigen Entleerung der Brust. So wird der venöse und lymphatische Abfluss entlastet und die Milchbildung stimuliert, heißt es in der aktuellen S3-Leitlinie „Therapie entzündlicher Brusterkrankungen in der Stillzeit“.

„Reverse Pressure Softening“-Technik

Bei starken Schwellungen im Bereich der Areola kann mithilfe einer Drucktechnik...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.