Wenn das Immunsystem an die Nerven geht (Seite 2)

Autor: Martin Wiehl

Und so war es auch bei Stephanie. Seit 1999, nach vielen neuen Schüben, wird sie mit hoch dosiertem Interferon behandelt und ihr Gesundheitszustand hat sich stabilisiert. „Ich denke, ich kann nun so leben, als hätte ich keine MS.“ Stephanie setzte ihr Studium fort, machte den Master in Germanistik und im Anschluss noch ein Diplom als Public-Relation-Manager.

In diesem Zusammenhang rechnet Dr. Karsten Beer von der Klinik für Neurologie am Kantonsspital St. Gallen vor, dass ein Patient mit einer frühen, hoch dosierten und hoch frequent verabreichten Interferon-Therapie durchschnittlich drei Jahre gewinnt, bevor sich sein Befinden entscheidend verschlechtert. Im Prinzip könnte man somit eine...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.