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Wie gut ist die transvaginale Laparoskopie?

Autor: vgl

Zur Abklärung bei einer Sterilitätspatientin ist die transvaginale Hydrolaparoskopie (TVHL) deutlich

 

weniger traumatisch als die Chromolaparoskopie. Aber: Endometrioseherde - vor allem an der Blasenvorderwand oder im Bereich der Ligg. sacrouterina - werden damit oft nicht entdeckt.

Etwa die Hälfte aller laparoskopischen Komplikationen basiert auf dem transabdominalen Zugangsweg. Das sicher atraumatischere und in Lokalanästhesie mögliche Vorgehen bei der Evaluation des kleinen Beckens der Sterilitätspatientin macht die transvaginale Hydrolaparoskopie eigentlich zur Methode der Wahl.

Soweit es allein um die Abklärung von mechanischen, das heißt tubaren Sterilitätsfaktoren (Stenosen, Adhäsionen) bei der klinisch beschwerdefreien Patientin ohne anamnestische Hinweise auf eine Beckenpathologie geht, trifft dies zu. Allerdings ist die Retroflexio Uteri zumindest eine relative Kontraindikation. Und: Endometrioseherde entziehen sich oft der Diagnose. Auch wäre deren Therapie...

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