Zahnärzte empfehlen einfache Präventionsmaßnahmen

In Deutschland leben etwa zehn Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Das Institut der Deutschen Zahnärzte belegt in der vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Sozialstatus und der Mundgesundheit gibt. Um dem zu begegnen, verweist die Zahnärzteschaft auf kostengünstige und einfache Maßnahmen zur Vorsorge.

  "In der täglichen Praxis sehen wir Zahnärzte immer wieder Fälle von erhöhter Zahnkaries. Das tritt besonders bei Patienten auf, die in unteren sozialen Schichten aufwachsen und mit niedrigem Einkommen leben müssen. Zahnmediziner sind sich diesem Problem bewusst. Deshalb fordern wir, dass in Politik und Gesellschaft noch mehr Wert auf Vorsorgemaßnahmen gelegt wird“, betont Dipl.- Stom. Jürgen Herbert, Präsident der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB).

 Aus Sicht der Zahnärzteschaft sollte das Bestmögliche getan werden, um die Mundgesundheit sozial Benachteiligter zu fördern. Da fluoridiertes Trinkwasser in Deutschland nicht erlaubt ist, könnte fluoridiertes Speisesalz ein probates...

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