Zum pAVK-Nachweis reicht die Sonographie

Autor: MW

Einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit kommt man heute in der Regel ohne viel Aufwand auf die Spur. Zwar gilt die digitale Subtraktionsangiographie noch als

 

Goldstandard, sie wird aber zunehmend durch die "unblutige" farbcodierte Duplexsonographie ersetzt.

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist in den Industrienationen auf dem Vormarsch, wird aber in ihrer Bedeutung unterschätzt und häufig unterdiagnostiziert, schreiben Dr. Holger Lawall und Professor Dr. Curt Diehm vom Klinikum Karlsbad-Langensteinbach in der "Medizinischen Welt".

Goldstandard mit Pferdefüßen

Die typische Symptomatik mit Claudicatio intermittens und der klinische Befund weisen bereits auf die mangelnde Blutversorgung der Beine hin. Will man aber die richtige Behandlungsstrategie festlegen, kommt man um ein bildgebendes Verfahren nicht herum. Noch immer gilt die intraarterielle digitale Subtraktionsangiographie als Goldstandard der Arteriendarstellung. Allerdings ist...

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